Vereinsgeschichte - Helmarshausen

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Über uns

Geschichte des Heimatvereins Helmarshausen

Gründung
Am 1.9.1951 wurde der Heimat- und Verkehrsverein Helmarshausen unter Federführung von Dr. Ernst-Heinrich Garkisch, Chefarzt  des Krankenhauses Helmarshausen, ins Leben gerufen. Weitere Gründungs- und Vorstandsmitglieder waren Otto Ossig, Wilhelm Beckmann und Hermann Knobel. Die Ziele des Vereins waren die Aufarbeitung der Ortsgeschichte, die Verschönerung des Ortsbildes und die Belebung des Fremdenverkehrs.

1000-Jahr-Feier Helmarshausens
Das Heimatfest im Sommer 1952 mit der Aufführung des Heimatspiels war ein Höhepunkt der gesamten Region. Der Rektor Adolf Häger aus Hofgeismar hatte hierfür das Rollenbuch mit Szenen aus der Geschichte von Kloster, Burg und Stadt geschrieben. Mit dieser Veranstaltung wurde auch die 1000-Jahr-Feier Helmarshausens nachgeholt, die im Jahre 1944 wegen des 2. Weltkrieges nicht stattfinden konnte.


Belebung des Fremdenverkehrs
Unter Mitwirkung des Vereins hat die Stadt Helmarshausen den Campingplatz gebaut. Privatleute richteten Pensionen und Gästezimmer ein. Zeitweise hat der Verein die Zimmervermittlung  übernommen.

Im Jahre 1968 wurde der Bergfried besteigbar  gemacht. Damit wurde die Krukenburg für die Besucher noch attraktiver. Von der Plattform des Turmes besteht eine herrliche Fernsicht auf das Diemeltal, den Reinhardswald und Solling.

Namensänderung
Der Name des Vereins wurde 1993 in „Heimatverein Helmarshausen von 1951 e. V." geändert. Eine Änderung des Steuerrechts für Vereine war der  ausschlaggebende Grund.

50-jähriges Vereinsjubiläum
Das 50jährige Bestehen konnte der Verein im Sommer 2001 mit einem Festakt feiern. Es wurde eine große Bilderausstellung im Saal des Bürgerhauses mit alten und neuen Bildern von Helmarshausen gezeigt.

Gründung des Museums
Im Jahre 2005 stellte die Stadt Bad Karlshafen dem Verein Räume im ehemaligen Rathaus in Helmarshausen zur Verfügung. Dort wurde ein Museum mit dem Schwerpunkt „Buchmalerei im Mittelalter" eingerichtet.

Die Darstellung des Grundrisses der ehemaligen Klosterkirche konnte nach intensiven Vorbereitungen im Jahre 2006 erfolgen.

 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü